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Mittlerweile empfehlen auch viele
renommierte Schulmediziner/Onkologen die Ergänzung der herkömmlichen
Krebstherapie (bestehend aus Operation,
Chemotherapie und der fokussierten Anwendung ionisierender
Strahlenanwendung) mit der nebenwirkungsarmen
Hyperthermie-Therapie.
Aktuelle Informationen zur Anwendung der
Hyperthermie-Therapie bei Krebs
Hyperthermie -
kein Ersatz, sondern eine Ergänzung Eine
Hyperthermie-Therapie (Überwärmung des
erkrankten Gewebes) kommt bei immer mehr
unterschiedlichen
bösartigen Tumorleiden als Ergänzung der üblichen
Chemotherapie
zum Einsatz.
mehr lesen Quelle: Website iStock
Analyst zum Kongress der Society of Thermal Medicine
(STM) (www.thermaltherapy.org) conference, in New
Orleans vom 29. April 29 bi 2. Mai 2011
Hyperthermie
/ Oncothermie Hyperthermie-Therapie verstärkt bei Krebs
die Wirkung der Chemo- und Strahlen-Therapie Eine an der Universität
Amsterdam, Niederlande, durchgeführte Studie belegt,
dass eine zusätzlich zur üblichen Chemo-und
Strahlen-Therapie angewandte milde
Hyperthermie-Therapie in der Lage ist, die
natürlichen Reparaturmechanismen der von der
Behandlung geschwächten Krebszellen zu behindern.
mehr lesen
Quelle: Proc Natl Acad Sci U S A. 2011 May 9.
Hyperthermie bei
Magenkrebs
Eine
Magenkrebs-Behandlung unter
Einschluß einer Hyperthermie(hyperthermic
intraperitoneal chemotherapy (HIPEC)) stellt bei
ausgewählten Patienten eine zusätzliche
Therapie-Option dar. mehr lesen
Quelle: J Clin Oncol 29: 2011 (suppl 4; abstr 132) P.
Piso, G. Glockzin, H. J. Schlitt; Department of Surgery,
University Medical Center Regensburg, Regensburg,
Germany
Hyperthermie-Krebstherapie beim besonders
bösartigen
Weichteil-Sarkom Die additive Anwendung der
Hyperthermie
hemmt beim metastasierendem Weichteil-Sarkom (Stadium
IV) ein Fortschreiten der Erkrankung und vermindert die
Mortalität.
mehr lesen
Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt Lancet Oncol. 2010
Jun;11(6):561-70.
Die
angesehene, als industriefern geltende Fachorganisation
"Cochrane
Collaboration" hat
sich mit dem Thema
Hyperthermie bei
fortgeschrittenem Gebärmutterhalskrebs (Cervix
Karzinom) beschäftigt. Die
vorhandenen wissenschaftlichen Daten legen trotz ihrer
relativen Mängel nach Meinung der Experten die
Auffassung nahe, dass die zusätzlich zur
Strahlen-Therapie angewandte
Hyperthermie die lokale Tumorkontrolle und
die Überlebenszeit der Patientinnen fördert. Die von der
Strahlentherapie ausgehende Toxizität wird durch die
Hyperthermie nicht
beeinflusst.
hier
Quelle: Cochrane Review "Combined use of hyperthermia
and radiation therapy for treating locally advanced
cervix carcinoma"
Die Interdisziplinäre Arbeitsgruppe
Hyperthermie präsentiert auf ihrer informativen
Website interessante Kurz-Videos (Video-Science-
Podcasts) zum Thema Hyperthermie-Therapie bei Krebshier
Der kostenlose Informationsdienst (für Ärzte und andere
Medizin-Profis) "Medscape" berichtet ausführlich
(in englischer
Sptrache) über diese Studie.
hier
Hier können Sie
über die ARD-Medithek einen Video-Beitrag ansehen, der
sich unter anderem auch mit dieser Studie zum Thema additive
Hyperthermie
bei
Weichteilsarkomen beschäftigt. (in deutscher
Sprache)
Hyperthermie
in der
Kinderheilkunde: Die innovative Hyperthermietherapie bei Krebs ist auch
für Kinder geeignet. Eine an der Abteilung
für pädiatrische Onkologie der
Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf durchgeführte
Studie erbrachte den Beleg dafür,
dass eine lokale Hyperthermie-Therapie, in
Kombination
mit der derzeit international üblichen Chemotherapie,
bei unter Krebs leidenden Kindern den Krankheitsverlauf
positiv beeinflusst und die Überlebenszeit verlängert.
Thermal Medicine (STM)
in Clearwater, Florida,U.S.A. der
Öffentlichkeit vorgestellt.
Mehr Informationen erhalten Sie (in englischer Sprache)
hier
Die ergänzend angewandte Hyperthermie-Therapie
überzeugt heute immer mehr Skeptiker:
Schlecht konzipierte wissenschaftliche Studien und wenig
ausgereifte
Medizin-Technik
haben Anfang der 90er Jahre den ursprünglich guten Ruf
der
Hyperthermie-Therapie
(Gewebe-Überwärmung) bei
Krebs
beschädigt. Doch mittlerweile ist die
Hyperthermie-Therapie rehabilitiert und immer mehr
seriöse Wissenschaftler beschäftigen sich mit der
nebenwirkungsarmen Methode, die die konventionelle
Chemo- und Strahlentherapie sinnvoll ergänzen kann.
Kürzlich wurden beispielsweise die Ergebnisse einer
holländischen Studie bekannt, die die Wirkung der
Hyperthermie-Behandlung
bei fortgeschrittenem
Gebärmutterhalskrebs
(Zervix-Karzinom) analysierte.
hier
und
mehr Weitere Informationen zum
Thema Hyperthermie-Therapie.
hier
Deutsche Krebs-Gesellschaft
(DKG):
Es ist in vielen Untersuchungen gezeigt worden, dass
durch Temperaturerhöhung die Wirkung der konventionellen
Therapieverfahren wie Bestrahlung oder bestimmter
Zytostatika (Chemotherapie) verstärkt wird.
Bei der Hyperthermie wird in bestimmten Körperbereichen
eine Temperatur von ca. 42°C herbeigeführt und über eine
bestimmte Zeit aufrechterhalten.
Bei den zahlreichen Tumoren kann die Hyperthermie
bereits erfolgreich eingesetzt werden.
hier und hier
Die Interdisziplinäre Arbeitsgruppe
Hyperthermie
(IAH)
: Die IAH (Interdisziplinäre
Arbeitsgruppe Hyperthermie) wurde im Juni 2000 als
Unterorganisation der Deutschen Krebsgesellschaft e.V.
von den aktiven Hyperthermiezentren in Deutschland
gegründet. Lesen Sie weitere Informationen über die
Ziele der IAH, den Vorstand und die Mitglieder auf der Seite
Informationen zur IAH
»»
naturheilkundetv
—21. September 2007 —
Hyperthermie - Erstsendung vom 16.09.2007
Sanfte Fiebertherapie bei
Knochenmetastasen, Hirntumoren und vielen anderen
Tumoren als lokale Begleittherapie. Biologische
Krebstherapie. Gelenkschmerzen, chronische Bronchitis
und chronische Darmerkrankungen.
Ein youTube Video
erklärt, wie und warum die Hyperthermie-Therapie
(Oncothermie) wirkt :
MEDLINE:
Eine Recherche auf der
Websites der U.S.National Library of Medicine des
National Institut of Health (Eingabe "hyperthermia
therapy" + cancer) listet die Mehrzahl der existierenden
wissenschaftlichen Arbeiten zum Thema Hyperthermie
Therapie bei Krebs
hier
Das Deutsche Ärzteblatt
zum Thema
Mehrschritt-Therapie nach Manfred von Ardenne hier
Der
US-Krebsexperte Dr. Ralph Moss hat
kürzlich mehrfach sehr positiv über wissenschaftliche
Studien berichtet, in denen die Wirkung der
Hyperthermie-Therapie beispielsweise bei Sarkomen,
Blasenkrebs und fortgeschrittenem
Gebärmutterhalskrebs (Zervix-Karzinom) nach
schulmedizinischen Methoden untersucht wurde. Erst
kürzlich publizierte das Journal of the National Cancer
Institute (JNCI) außerdem eine Studie, die anläßlich des
European Society of Medical Oncology Meetings in Berlin
(2009) vorgestellt worden war. Es zeigte sich, dass
sich das rückfallfreie Überleben von Sarkom-Patienten
von 18 auf 32 Monate nahezu verdoppelte, sobald die
Standard-Chemotherapie durch eine Hyperthermie
-Behandlung ergänzt wurde. Und im Verlauf des Dutch Deep
Hyperthermia Trial zeigten sich bei der Behandlung
fortgeschrittener Zervix-Karzinome ähnlich überzeugende
Therapie-Resultate.
Last year the Dutch Deep Hyperthermia Trial found that
radiation plus hyperthermia improved overall survival
compared to radiation alone (51 percent vs. 27 percent
at 3 years) for patients with locally advanced cervical
cancer. It was a hugely important finding—demonstrating
in a rigorous way that hyperthermia does indeed
significantly increase (in fact, nearly double) survival
in a major form of cancer.
Jacoba van der Zee, MD, PhD, is a Dutch leader in the
field. She uses hyperthermia
to treat cervical, breast, and head and neck cancers, as
well as melanoma. They also believe it will also work in
rectal and vaginal cancers.
Van der Zee reflects the widespread European belief that
hyperthermia should be used more often than it is now.mehr
07 February
2010 In late January 2010 the Journal of the National
Cancer Institute (JNCI) came out with a highly positive
article on hyperthermia or heat therapy (Twombley 2010).
The stimulus for the article was a positive clinical
trial with local hyperthermia in sarcomareported at the European
Society of Medical Oncology meeting in Berlin last fall.
This randomized trial showed that patients given
chemotherapy plus hyperthermia had a median
disease-free survival of 32 months, whereas those who
got chemotherapy alone had a survival of 18 months.
Although this difference was statistically significant,
there was no significant difference in overall survival.
The most frequent side effect of hyperthermia (104 to
109º F) was "mild to moderate discomfort" (in 45
percent) whereas the most serious side effect was a
severe burn seen in one patient (0.6 percent).mehr
A VICTORY FOR HYPERTHERMIA IN BLADDER CANCER.
There was another
victory for the use of regional deep hyperthermia in the
treatment of cancer. mehr
Hyperthermia
Advances in Germany and America - Part II Sunday, 04 October 2009. mehr
Hyperthermia Advances in Germany and America
Part I
Sunday, 27 September
2009, The gap is glaring in the case of hyperthermia,
i.e., the heating of tumors in order to take advantage
of their sensitivity to the effects of higher
temperatures.
mehr
The Society for Thermal Medicine (formerly the North
American Hyperthermia Society-NAHS) was created in 1986
by researchers involved in the field of thermal therapy.
The society strives to facilitate interaction and
communication between theoreticians, experimentalists,
and clinical practitioners from the disciplines of
biological, chemical, physical engineering, and clinical
sciences leading to contributions to the understanding
and use of hyperthermia. Inherent in this is a desire to
promote basic research and clinical application of
hyperthermia while diffusing this gained knowledge to
persons in the many diverse disciplines interested in
the field.
Seelische Belastungen bei Krebs Was tun, um mit dieser
Krisensituation fertig zu werden?
Krebspatienten und ihre Angehörigen leiden
unter kaum erträglichen seelischen Belastungen. Bisher ist wenig darüber
bekannt, wie sie mit diesem Problem im Alltag umgehen. Um mehr über die
geistig-seelischen Aspekte der Krankheitsbewältigung zu erfahren, wird nun
an der Pädagogischen Hochschule Freiburg eine Studie durchgeführt, die
sich mit der Frage beschäftigt, wie die betroffenen Menschen ihrer
Krebserkrankung umgehen und welche eigenen Möglichkeiten sie hierzu nutzen
konnten. Als Grundlage für diese wichtige Studie dient ein
online-Fragebogen. KrebspatientInnen werden von der Autorin
Anna-Katharina Burkhardt dazu ermutigt, diesen anonymisierten Fragebogenhier auszufüllen.